Das war das 19. Kolloquium zur Glockenkunde – ein Bericht

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Das 19. Kolloquium zur Glockenkunde des Deutschen Glockenmuseums im münsterländischen Gescher ist beendet. Einen Bericht des Verfassers über das Kolloquium findet sich HIER.

Lesen Sie HIER den Bericht des Exkursionstages von Matthias Braun.

Zeitungsberichte über das Kolloquium finden sich HIER und HIER.

© S. Wamsiedler

Nachfolgend können Sie sich einige Videos vom Kolloquium anschauen, welche vom Verfasser und von Dr. Konrad Noll stammen.

Einläuten des 19. Kolloquiums zur Glockenkunde mit dem Geläut von St. Mariä Himmelfahrt zu Gescher.


Geläutevorführung an St. Ludgerus zu Billerbeck anlässlich des 19. Kolloquiums zur Glockenkunde

Die große Glocke in St. Ludgerus zu Billerbeck hatte leider einen Läutemaschinendefekt.


Aufgrund der defekten Läutemaschine wurde die große Glocke schließlich von vier beherzten Teilnehmern im Plenum händisch geläutet.


Glockenbeiern an St. Johannis zu Billerbeck. Die große Glocke wird händisch geläutet, während die beiden kleineren eingestoßen werden.


Glockenbeiern an St. Johannis zu Billerbeck. Hier werden alle drei Glocken gebeiert.


Taktläuten an St. Johannis zu Billerbeck. Die beiden größten Glocken werden händisch im Takt geläutet, während die kleinste Glocke dazu im Takt gebeiert wird.


Abschließend ein Video von Dr. Konrad Noll, welches das 19. Kolloquium zur Glockenkunde eindrücklich zusammenfasst. An der Orgel der St. Pankratrius-Kirche hören Sie Johannes Lang (Freiburg im Breisgau).